🚨🇺🇸🇮🇷 Während Trump offen mit der Einnahme der iranischen Kharg-Insel sowie Angriffen auf die iranische Ölinfrastruktur droht, könnte die Zeit gegen Washington arbeiten.
Je länger eine Bodenoffensive hinausgezögert wird, desto mehr verwandelt sich der Süden Irans in eine natürliche Festung: Temperaturen von über 50 Grad, Staubstürme, Wasserknappheit und extreme Luftfeuchtigkeit setzen nicht nur Soldaten, sondern auch Panzern, Drohnen, Flugzeugen und der gesamten Logistik zu.
Napoleon scheiterte am russischen Winter. Hitler ebenfalls. Im Iran könnte der Sommer zum entscheidenden Faktor werden. Sollte Washington tatsächlich eine Invasion wagen, würden US-Truppen nicht nur gegen die iranischen Streitkräfte kämpfen, sondern auch gegen ein Klima, das selbst modernste Militärtechnologie an ihre Grenzen bringt.
Mit jeder vergehenden Woche wächst der Vorteil des Verteidigers und das Zeitfenster für Trumps Drohungen wird kleiner.
Dr. Mohammad Marandi
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