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Enthüllter Brief: Tucho rügt Deutschland - aber lässt den Prozess weiterlaufen

Ein neu aufgetauchter Brief des pro-homosexuellen Kardinals Tucho Fernández, Softporno-Autor und Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, hat enthüllt, dass er die deutschen Bischöfe im Jahr 2024 davor gewarnt hat, mit den geplanten Segnungen für Homosexuelle fortzufahren.

Der auf den 18. November 2024 datierte Brief war an den für die Liturgie zuständigen Bischof Stephan Ackermann von Trier gerichtet. Er wurde heute auf X.com von dem mexikanischen Priester Jorge Enrique Mújica, dem Leiter von Zenit.org, veröffentlicht.

In dem Brief erklärt Tucho, dass die von den deutschen Bischöfen vorgeschlagenen Richtlinien für Segnungen "den Status solcher Paare faktisch legitimieren" und daher seiner homosexuellen Broschüre Fiducia Supplicans widersprechen.

Er kritisiert den deutschen Text auch dafür, dass er "eine Art Liturgie oder Paraliturgie" für die Segnung von Homosexuellen schafft.

Insbesondere lehnt Tucho ab:
- die Behandlung homosexueller Partnerschaften als einen Status, der öffentlich anerkannt werden muss,
- die Aufnahme von rituellen Elementen, die an Hochzeitszeremonien erinnern,
- vorgeschriebene Formen, Musik und zeremonielle Struktur für solche Segnungen,
- und jede "rituelle Fixierung" durch kirchliche Behörden für Segnungen von Paaren in irregulären Verbindungen.

Unterdessen setzten die deutschen Bischöfe die Segnung von Homosexuellen fort. Im April zwang der Münchner Kardinal Reinhard Marx die Priester sogar dazu, solche Sakrilegien durchzuführen oder zumindest zu erleichtern.

Außerdem bereitet die deutschsprachige Liturgiekonferenz eine neue Ausgabe des Benedictionale vor, die 2029 erscheinen soll. Dieses liturgische Buch soll Segnungen für gleichgeschlechtliche Paare enthalten.

Trotz seiner leeren Worte hat Tucho niemanden dafür sanktioniert, homosexuelle Segnungen voranzutreiben.

AI-Übersetzung


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John IHS

Trotzdem war das "Dokument" fiducia supplicans" schon in sich schlecht und nicht klärend, sondern ganz bewusst verwirrend und zum Missverstehen gemacht. secam.org/5924/ Die Reaktion der afrikanischen Bischöfe: " Innerhalb der kirchlichen Familie Gottes in Afrika hat diese Erklärung (fiducia supplicans) eine Schockwelle ausgelöst, Missverständnisse und Unruhe in den Köpfen vieler Laien, Ordensleute und sogar Pastoren gesät und starke Reaktionen hervorgerufen... Die afrikanischen Bischofskonferenzen betonen, dass Menschen mit homosexueller Neigung mit Respekt und Würde behandelt werden müssen, erinnern sie aber gleichzeitig daran, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften dem Willen Gottes widersprechen und daher nicht den Segen der Kirche empfangen können... Zur Untermauerung dieser Position stützen sich die meisten Stellungnahmen afrikanischer Bischöfe vor allem auf das Wort Gottes. Sie zitieren Passagen, die Homosexualität verurteilen, insbesondere Lev 18,22–23, wo Homosexualität ausdrücklich verboten und als Gräuel betrachtet wird... Die Sprache der Fiducia supplicans ist für Laien zu subtil...Wir, die afrikanischen Bischöfe, beharren auf dem Aufruf zur Umkehr aller... Jesus reicht auch dem Sünder die Hand, damit er aufsteht und sich bekehrt (vgl. Mk 1,5)... Als Salz der Erde und Licht der Welt (vgl. Mt 5,13–14) besteht die barmherzige Sendung der Kirche darin, gegen den Strom des Weltgeistes anzukämpfen (vgl. Röm 12,2) und ihm das Beste anzubieten, auch wenn es anspruchsvoll ist...Ich rufe die christlichen Gemeinden auf, sich nicht verunsichern zu lassen..."SECAM: “NO BLESSING FOR HOMOSEXUAL COUPLES IN …

Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Alles nur Theater um den "katholischen" Schein zu wahren. Scheinkatholische Fassade. Faktisch fördert Prevost die Sodomie, in Worten und Taten. Er zeigt sich auf Fotos, mit einem breiten Lächeln, gemeinsam mit sodomitischen Paaren. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Josefa Menendez

Prevost bestätigt mit bewusster Absicht öffentlich seine Zustimmung zum Konkubinat und zu Fiducia Supplicans, das gegen das 6. Gebot verstößt. Pater James Martin: Leo hat mich ermutigt, meinen pro-homosexuellen Dienst fortzusetzen. James Martin: "Leo XIV. hat mich ermutigt, … Der von Leo XIV. eingeladene James Martin: …

Francesco 95

Fiducia Supplicans 🏳️‍🌈
Nr. 31.:
In dem hier umrissenen Horizont liegt die Möglichkeit der Segnung von Paaren in irregulären Situationen und von gleichgeschlechtlichen Paaren, deren Form von den kirchlichen Autoritäten nicht rituell festgelegt werden darf,.. (ob rituell oder nicht oder 10 Sekunden oder 30min spielt doch keine Rolle)

Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
Der Papst antwortet Marx & Co. - Die Glaubenskongregation hat ein Schreiben aus dem Jahr 2024 veröffentlicht, in dem ein Vorschlag der Deutschen Bischofskonferenz für Segnungsrituale bei Paaren in „unregulären Situationen“ scharf kritisiert wird.

Francesco 95

Fiducia Supplicans 🏳️‍🌈
Nr. 31.:
In dem hier umrissenen Horizont liegt die Möglichkeit der Segnung von Paaren in irregulären Situationen und von gleichgeschlechtlichen Paaren, deren Form von den kirchlichen Autoritäten nicht rituell festgelegt werden darf,.. (ob rituell oder nicht oder 10 Sekunden oder 30min spielt doch keine Rolle)

Vates

Vor allem hat "Tucho" (und Leo XIV. auch nicht....) die seinen "leeren Worten" aus seinem semantischen Brief widersprechenden offiziellen Richtlinien von Marx zu "Homo-Segnungen" nicht ohne Wenn und Aber verboten und Marx nicht pflichtgemäß sanktioniert! Das spricht doch Bände!

Josefa Menendez

Täuschung und Theater: Der Geist der Finsternis erfüllt und führt Prevost und Porno-Tucho. Prevost hält einen Kurswechsel in der Homosexuellenfrage für möglich: "Wir müssen unseren Einstellung ändern, bevor wir die Kirchenlehre ändern können". Das ist eine sehr klare Einladung und Anweisung. Der antichristliche Geist spricht durch Prevost und seinen Mittäter Porno-Tucho. Quelle: Leo XIV. hält einen Kurswechsel in der … Leo XIV. bestritt die Unveränderlichkeit der …

Ana W. Hwang teilt das

Bischof Bätzing über die deutschen Homosex-Richtlinien: "Wir haben dieses Papier transparent mit dem Dikasterium für die Glaubenslehre erarbeitet und in Rücksprache mit diesem Dikasterium erarbeitet."

1342
Turbata

Die Aussagen von Bischof Bätzing: Kann und muss man sie glauben???