Quand une tradition vivante vieille de neuf siècles se perpétue en Anjou avec l'arrivée d'une nouvelle communauté de moines bénédictins à l'Abbaye de Bellefontaine... Bienvenue aux moines de l'Abbaye Sainte Madeleine du Barroux qui vont poursuivre le chemin parcouru pendant plus de deux siècles par les moines trappistes de Bellefontaine.
Although the SSPX does not possess ordinary territorial jurisdiction recognized by the Holy See, its bishops typically carry the crosier with the crook facing forward, a posture historically linked to jurisdictional authority. According to the traditional ceremonial, bishops lacking ordinary jurisdiction in the place where they officiate should carry the crosier with the crook turned toward themselves, not facing forward.
"Erzbischof Grünwidl [von Wien] kenne ich dagegen nicht persönlich; er hat mir ein paar Briefe geschrieben, die nicht sehr freundlich waren, dafür aber in einer etwas überlebten Weise sehr autoritär. Vor kurzer Zeit habe ich einen weiteren ziemlich schroffen Brief von ihm erhalten, in dem er mir aus heiterem Himmel ein „Publikationsverbot“ auferlegt hat. Kurioserweise schwankte die Anrede dabei zwischen „Du“ und „Sie“, so sicher scheint er sich seiner Sache also gar nicht zu sein, und die Sprache bildet das sehr genau ab. Er schrieb, wenn ich mich nicht an das „Publikationsverbot“ halte, würde das „Strafen“ zur Folge haben, die bis zur „Suspendierung“ reichen könnten."
Heimerl: Franziskus sei verantwortlich für „Verwirrung, Häresie und Spaltung“ in der Kirche. Das Pontifikat stelle einen Bruch mit der bisherigen Lehre der Kirche dar. Die Einschränkung der traditionellen Messe (Traditionis Custodes) sei ein „Kampf gegen die Kirche“.
PATER HEIMERL: "Der Kampf Roms gegen die FSSPX ist letztlich natürlich nur ein „Stellvertreterkrieg“. Was man in der Kirche partout nicht mehr duldet, ist der traditionelle katholische Glaube (...) Dass die Beichten bei der Piusbruderschaft nun nicht mehr gültig sein sollen, ist jedoch absoluter Nonsens. Zwar ist es richtig, dass ein Priester die Erlaubnis seines Bischofs braucht, um Beichte zu hören. Das ist aber nur ein kirchenrechtlicher Aspekt, der weder die sakramentale Vollmacht des Priesters noch die Gültigkeit der Beichte umfasst".
Warum trägt er die Krümme nach vorne? Das darf er nur, wenn er Jurisdiktion ausdrücken will, die er aber in Wörtern verleugnet. Wenn ein Bischof außerhalb seiner eigenen Diözese den Stab trägt, etwa als Gast, wird die Krümme traditionell nach hinten gehalten.
Erste Pontifikalmesse von Mgr. De Sivry FSSPX in Brüssel
In France, three dioceses have seen only a single priestly ordination in 16 years: • Rodez • Pamiers • Carcassonne. Three others have recorded no ordinations for 12 to 14 years: • Aire-et-Dax • Le Puy-en-Velay • Le Havre. Between 2023 and 2025, 56 priests have left the priesthood, while 105 diocesan priests have been ordained.
French dioceses face a worsening vocation crisis, despite claims of improvement in seminary recruitment, Laurent Dastros writes on July 9 on Substack.com. Dastros notes that, as of 2026, three French dioceses - Aire-et-Dax, Le Puy-en-Velay, and Le Havre - have gone between 12 and 14 years without a diocesan priestly ordination. Carcassonne et Narbonne ended a 19-year gap in 2025 with the ordination of a 51-year-old candidate. Annecy and Rodez could join this list next year if they continue without new ordinations. Longer-Term Picture Dastros calculates that between 2011 and 2026, only three dioceses recorded a single diocesan priestly ordination: Carcassonne et Narbonne, Rodez et Vabres, and Pamiers, Couserans et Mirepoix. Based on the assumption that priests remain in active ministry for approximately 50 years, he estimates that, if current trends continue, each of these dioceses could eventually have only about three native diocesan priests. He further identifies seven dioceses that …More
Netzfund: Die Ernennung von Bischof Christian Würtz nach Eichstätt lässt sich außerordentlich schwer rechtfertigen. Es handelt sich um eine verwerfliche Ernennung durch Papst Leo. Es handelt sich hier nicht um einen unbekannten Priester, dessen Ansichten erst kürzlich ans Licht gekommen sind. Bischof Würtz hat öffentlich zentrale Texte des Synodalen Weges zu kontroversen Fragen unterstützt, darunter Segnungszeremonien für Paare außerhalb des kirchlichen Eheverständnisses, eine stärkere Anerkennung der Geschlechtervielfalt und Reformen der katholischen Sexuallehre. Er hat sich wohlwollend mit der Bewegung „Maria 2.0“ auseinandergesetzt und die symbolische Bewerbung von Frauen an Priesterseminaren als ernstzunehmenden Ausdruck der Besorgnis gewertet, wobei er das allgemeine Kirchenrecht als Hindernis anführte. Nichts davon war verborgen. Rom wusste genau, wen es ernannte. Eichstätt wurde von Bischof Gregor Maria Hanke geleitet, der weithin mit Vorsicht und Widerstand gegenüber dem deutschen …More
St. Maximilian Kolbe ~ Jesus honored Her before all ages, and will honor Her for all ages. No one comes to Him, nor even near Him, no one is saved or sanctified...
Vescovi della Chiesa cattolica (in questo caso della Lombardia) intenti a compulsare i telefonini, evidentemente alla ricerca di nuove vie per la Chiesa in uscita (Diocesi Cremona)
Messen der Piusbruderschaft als „Missbrauch“ der Eucharistie: Die Deutlichkeit der Bischöfe in dieser Frage steht in krassem Gegensatz zu ihrem Schweigen zu Hunderten von Fällen von Missbrauch gegen die katholische Kirche, zu denen sie sich mit keinem Wort äußern. Wie können sie nur so unglaublich heuchlerisch sein?
Viele Bischöfe in den USA (und anderswo) verbieten Katholiken den Besuch der Messe in Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X., heißen jedoch Schismatiker und Homosexuelle willkommen. Drei Beispiele: Bischof von Arlington: Sakramente der FSSPX seien „ungültig“ Bischof Michael Burbidge von Arlington, Virginia, wies die Katholiken an, „die Teilnahme an den Aktivitäten der FSSPX zu vermeiden“. In einem Schreiben vom 8. Juli schrieb er, dass „jegliche Feier der Sakramente der Beichte und der Ehe durch die FSSPX ungültig ist und die Spendung anderer Sakramente unzulässig ist“. Im September 2025 bezeichnete Bischof Burbidge sein Treffen mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus als „unglaublich“ und als „historischen Moment der christlichen Einheit“. Bischof von Covington: Die Messe der FSSPX sei ein „Missbrauch der Eucharistie“ Bischof John Iffert von Covington, Kentucky, erklärte kürzlich in einer Stellungnahme, dass die Sakramente der FSSPX „unzulässig“ seien: „Die Messen …More
Diejenigen, die die HEILIGE KATHOLISCHE LEHRE SELBST MISSBRAUCHEN werfen den treuen Gläubigen "Missbrauch" vor...das ist satanische UMKEHR der Endzeit!
"A Catholic Apocalyptic Thriller": Set in December 2030, in a near-future America where the Mass has been outlawed and practicing Catholics are branded domestic terrorists. An AI surveillance system called "the Task List" monitors the population. The visible institutional Church has capitulated, while a real underground Church survives in hiding.
Mons. François Touvet, successore del vescovo dimessosi in anticipo su richiesta di Francesco, ha annunciato che ci sono quattro nuovi candidati al seminario diocesano di La Castille, da lui vantato, e chiesto ai confratelli di mandargli seminaristi. Insomma: Rey aveva fatto un buon lavoro.
In Ruppichteroth befindet sich einer der großen Schulkomplexe der Bruderschaft mit Mädcheninternat, Grundschule, Kindergarten und eigener Kirche. Mit dem Bildungsangebot lockt die Piusbruderschaft Familien aus ganz Deutschland nach Ruppichteroth.
@Libertas Ecclesiae ich meine nicht, dass der Besuch des staatlich anerkannten Gymnasiums der FSSPX auch bei strikter Auslegung der neuen vatikanischen Bestimmungen für Sie oder Ihre Tochter exkommunizierende Wirkung hätte. Aber meine Meinung ist hier unerheblich, denn für eine verpflichtende amtliche Beantwortung Ihrer Frage ist das Kölner Generalvikariat, Abteilung Recht & Compliance (sic) da.
Wenn ich mein Kind für das neue Schuljahr in Ruppichteroth anmelden würde, wäre ich dann auch exkommuniziert? Das St.-Theresien-Gymnasium unterrichtet nach den offiziellen Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen. Als staatlich anerkanntes privates Gymnasium entspricht der Unterricht dem der öffentlichen Schulen. Alle Abschlüsse, einschließlich des Abiturs, sind staatlich anerkannt. Aber die Teilnahme an einem Schulgottesdienst müsste nach offizieller Lesart zur Exkommunikation führen. Übrigens verfügt die Petrusbruderschaft im deutschsprachigen Raum meines Wissens über keine Internate, Schulen, Kindergärten oder Exerzitienhäuser, obwohl sie in voller Einheit mit Rom steht. Warum eigentlich nicht?