Ana W. Hwang

Der Vatikan veröffentlicht ein altes Dokument mit Neuigkeitswert. Nun ist klar: Die deutschen Bischöfe haben nicht nur mit dem Gehorsam, sondern auch mit der Wahrheit ein Problem.

die-tagespost.de

Die Lüge vom „Segen für alle“

Es kommt selten vor, dass ein anderthalb Jahre altes Dokument, über dessen Existenz bereits berichtet wurde, für Aufsehen sorgt. Dieser seltene Fall ist nun eingetreten, nachdem gestern auf den Webseiten des Vatikans ein brisantes Schreiben von Kardinal Víctor Manuel Fernández, dem Präfekten des Glaubensdikasteriums, aufgetaucht ist.
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In dem Brief aus dem November 2024, der an Bischof Stephan Ackermann als den Leiter der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe adressiert ist, erteilt Fernández dem deutschen „Segen für alle“ und der dazugehörigen Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ eine klare Absage. Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Die Kirche will die Menschen zur Umkehr bewegen
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, …

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Mile Christi

Seit der Einführung der gefälschten Wandlungsworte ist mir klar: Sie lügen, und scheuen sich nicht einmal im heiligsten Moment der hl. Messe vor ihrer unverschämten Testamentsfälschung!

Ana W. Hwang

Salamitaktik!!! Tun wir jetzt so, als ob Fiducia supplicans in Ordnung wäre?

Was heißt, Leo XIV. würde den "Segen für alle ablehnen". "Fiducia supplicans" gilt weiter, es geht nur um die Deko solcher Segnungen. DIE TAGESPOST und z.B. Mathias von Gersdorff reden sich froh, als gäbe es kein Problem in Rom, nur in Deutschland.

John IHS

Ganz genau, so soll es nach außen hin aussehen: Rom sei ja katholisch, nur die Deutschen Bischöfe nicht. Viele fallen leider darauf rein. Aus Rom kamen die "Anregungen".

John IHS

Trotzdem muss nochmal klargestellt werden, dass "fiducia supplicans" selbst schon bewusst verwirrend, irreleitend und doppeldeutig war. Es führte zu Streit und bediente beide Seiten. Der verwirrende sogenannte Papst Franziskus hat ganze Arbeit geleistet bzw. gebilligt. Nicht umsonst haben vor allem die afrikanischen Bischöfe das "Dokument" deutlich kritisiert: " Innerhalb der kirchlichen Familie Gottes in Afrika hat diese Erklärung (fiducia supplicans) eine Schockwelle ausgelöst, Missverständnisse und Unruhe in den Köpfen vieler Laien, Ordensleute und sogar Pastoren gesät und starke Reaktionen hervorgerufen... Die afrikanischen Bischofskonferenzen betonen, dass Menschen mit homosexueller Neigung mit Respekt und Würde behandelt werden müssen, erinnern sie aber gleichzeitig daran, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften dem Willen Gottes widersprechen und daher nicht den Segen der Kirche empfangen können... Zur Untermauerung dieser Position stützen sich die meisten Stellungnahmen afrikanischer Bischöfe vor allem auf das Wort Gottes. Sie zitieren Passagen, die Homosexualität verurteilen, insbesondere Lev 18,22–23, wo Homosexualität ausdrücklich verboten und als Gräuel betrachtet wird... Die Sprache der Fiducia supplicans ist für Laien zu subtil...Wir, die afrikanischen Bischöfe, beharren auf dem Aufruf zur Umkehr aller... Jesus reicht auch dem Sünder die Hand, damit er aufsteht und sich bekehrt (vgl. Mk 1,5)... Als Salz der Erde und Licht der Welt (vgl. Mt 5,13–14) besteht die barmherzige Sendung der Kirche darin, gegen den Strom des Weltgeistes anzukämpfen (vgl. Röm 12,2) und ihm das Beste anzubieten, auch wenn es anspruchsvoll ist...Ich rufe die christlichen Gemeinden auf, sich nicht verunsichern zu lassen..."SECAM: “NO BLESSING FOR HOMOSEXUAL COUPLES IN …