In einem Interview mit dem ehemaligen Trump-Berater Steve Bannon erklärte Erzbischof Carlo Maria Vigano, dass Papst Benedikt XVI. im Jahr 2013 zum Rücktritt gezwungen und durch Jorge Mario Bergoglio – also Papst Franziskus – ersetzt worden sei. Dieser stammt aus den Reihen des sogenannten Tiefen Staates und folge dessen Befehlen. Franziskus sei somit ein illegitimer Papst, so Vigano, der ihn als „Bauchrednerpuppe von Davos“ bezeichnete. Die Wahl von Franziskus sei, laut Vigano, von amerikanischen Deep-State-Strukturen und der sogenannten St. Gallen-Mafia manipuliert worden – einem geheimen Netzwerk aus Bischöfen und Kardinälen. Vigano spricht von einem „Putsch der pädophilen Elite“, in den Persönlichkeiten wie Barack Obama, Hillary Clinton, John Podesta und Mitglieder der Biden-Familie verwickelt seien. Er forderte die neue US-Regierung auf, diese Vorgänge zu untersuchen und aufzuklären, in welchem Ausmaß frühere Regierungen beteiligt waren. Ein orchestrierter Angriff auf die …
Erzbischof Vigano hat sich auf die Seite der „Schafe“ gestellt und damit viel verloren. Für mich ist er ein Hirte und definitiv nicht senil oder paranoid. Möge Gott ihm seinen Einsatz vergelten.
Ich frage mich immer, warum es alle anderen katholischen Geistlichen nicht fertig bringen wenigstens auch nur 10% der Wahrheit zu predigen. Würden alle gar 50% von dem Glaubenszeugnis wie Erzbischof Vigano weitergeben, dann wäre die Macht der Freimaurer in der Welt gebrochen.