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Vatican News mit Highlights vom Konsistorium gestern.

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M.RAPHAEL

Das Konsistorium der letzten Tage hatte nur einen Zweck: Der Teufel Prevost will wissen, welcher Kardinal seiner Bosheit gefährlich werden könnte, wie sicher er sein kann, die Kirche ohne Widerstand in ein perverses Bordell zu verwandeln? Dafür bezahlt er die widerliche Ökobilanz dieser völlig sinnlosen Reisen.
Selbst der so fromm erscheinende Mühlenbetreiber fährt Rad rauf und runter wie bei der Tour de Vaticano. Sie wurden ja nur geweiht, weil sie rückgratlos waren. Das Böse knebelt jeden Widerstand. An ihrer Stelle könnte ich mich nicht mehr im Spiegel schauen. Die Schwächlinge bibbern vor Angst. Dem Kazi Führer der Josephinisten müssen sie gehorchen. Der Gularsch wartet. Gott Satan ist mächtig.

Vatikan
Papst fordert Kardinäle zur Zusammenarbeit auf
Papst Leo XIV. hat die Kardinäle ermahnt zusammenzuarbeiten, der Einheit der Kirche zu dienen und nicht spezielle Projekte und Agenden zu verfolgen. Er hatte zu einem außerordentlichen Konsistorium alle 245 Kardinäle der Weltkirche eingeladen. Anwesend waren laut Vatikan-Angaben 170 von ihnen.
Das „außerordentliche Konsistorium“, zu dem er sie nach Rom eingeladen hat, sei ein „Moment der Gnade“, in dem die „Einheit im Dienst der Kirche zum Ausdruck kommt“, erklärte er Dienstagfrüh in einer Predigt vor dem Kardinalskollegium im Petersdom. Kardinäle und Papst seien versammelt, „um gemeinsam herauszufinden, was der Herr zum Wohl seines Volkes von uns verlangt“.
Sinn des Konsistoriums sei es „unsere Projekte und unsere Eingebungen einer Prüfung zu unterziehen, die (…) nur vom Herrn kommen kann“. Bei den Beratungen sollten die Kardinäle einander in die Augen schauen, einander zuhören und sich in ihrem Dialog „zur Stimme all jener machen, die der Herr unserer Hirtensorge in den unterschiedlichsten Teilen der Welt anvertraut hat“.