Majotho

Liebes Gloria tv Team
Gottes reichen Segen für Ihr Wirken

Majotho

Sie haben vergessen, was SÜNDE ist, und sie werden ALLES ausmerzen, was an SÜNDE erinnert, bis sie schließlich erklären, dass die HÖLLE nicht existiert.
1) Weisheit 2,12: „Lasst uns dem Gerechten eine Falle stellen, der uns ärgert, sich unseren Wegen widersetzt, uns wegen unserer Gesetzesverstöße zur Rede stellt und uns vorwirft, unserer Erziehung nicht gerecht zu werden.“
2) Weisheit 2,14–16: Er ist ein Schandfleck für unsere Maßstäbe; schon seine bloße Anwesenheit ist uns unerträglich; er führt ein Leben, das sich von dem aller anderen unterscheidet, und seine Wege sind seltsam. Er betrachtet uns als Bastarde; er meidet unsere Wege, als wären sie Unreinheiten; er verkündet, dass das endgültige Schicksal der Gerechten gesegnet sei, und rühmt sich, Gott als seinen Vater zu haben.
3) Sprüche 6,16–17: „Eine lügnerische Zunge“ und „ein falscher Zeuge, der mit jedem Atemzug lügt“ gehören zu den sieben Dingen, die Gott verabscheut.
4) Jesaja 5,20 Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse …

Lieber Hiti, Sie haben vollkommen recht; wir müssen beten für die vielen verirrten Schafe, auch für die Hirten, dass sie den Mut finden, für die Wahrheit einzustehen. Dies ist ihre heilige Pflicht, wie ihnen der Herr selbst gebietet: "Lehret sie alles halten, was ich euch geboten" oder Paulus (den Timotheus) mahnt: "Rüge, mahne, weise zurecht in aller Geduld und Lehrweisheit. Denn es kommen Zeiten, da man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich zum Ohrenkitzel nach …" (2 Tim 4, 1-8)
Was aber die Hirten betrifft, so ist es eine Illusion, zu glauben, dass von dieser (höchsten) Seite keine Irrtümer ausgehen … Darf ich auf Michael Matt verweisen, der im Video festgehalten hat, wie Papst Franziskus im interreligiösen Dialog zu den Teilnehmern wörtlich sagt, dass die verschiedenen Religionen verschiedene Wege zu Gott sind, verschiedene Sprachen, durch welche man sich an Gott wendet … Schauen Sie sich dazu Min 9:30 bis 11:30 an ...

Vatican vs SSPX and the REAL State of Emergency …

Majotho

Leo XIV. - ein grausamer Hirte
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1)
Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört.
Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache.
Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht.
Wer exkommuniziert …

Liebe Mitstreiter: Es ist (mir) wichtig, dass Stellungnahmen so ausfallen, dass stets ein gegenseitiger Respekt erkennbar ist und Stellungnahmen eben nicht in Beschimpfung abgleiten. Als traditioneller Katholik möchte ich hier auf einen Blog verweisen, nämlich den von Michael Matt (The remnant) Er ist traditionell eingestellt, was die Liturgie betrifft aber nicht auf der Linie FSSPX.
Michael Matt hat schon vor den unerlaubten Bischofsweihen für die Richtigkeit der Annahme plädiert, dass tatsächlich ein Notstand vorliegt.
Darum füge ich einen Link an, bei dem er diesen Notstand zu belegen sucht. Ich bitte einfach dessen Stellungnahme (englisch) von Minute 9:00 bis min 11:00 anzusehen. Ergänzend dazu von min 29:00 bis 31:00 Dort schildert Michael Matt, wie eine Kirche von den (aussterbenden ) Maristen Patres an Moslems verkauft wurden, aber in der Logik von Papst Franziskus stellt dies kein Problem dar. Kann jemand seiner Schilderung glaubhaft widersprechen? Darauf bin ich gespannt, warte ich gespannt.

Majotho

Kardinal Sarah und die Nonnen.

Dies sind die Schwestern von Azille (Südfrankreich)

Majotho

Wir wollen die kniende Mundkommunion zurück!
Gespendet nur von einem Priester!
Lieber Gott wir bitten um Deine Gerechtigkeit 🙏🙏🙏

Wer die überlieferte Liturgie kennt, praktiziert, der weiss, dass die Handkommunion undenkbar ist. Der Priester muss nach der Konsekration Daumen und Zeigefinger zusammenhalten bis zur Purifikation nach der Kommunionausteilung. Und warum: Weil sogar im geringfügigsten Teilchen Gott mit Leib und Blut gegenwärtig ist und unser Herr und Heiland keinesfalls eine Verunehrung durch Unachtsamkeit erfahren soll, darum muss der Priester diese strenge Rubrik erfüllen. Würde der Priester dann die Handkommunion austeilen, dann würde diese ganze vorausgehende Handlung grotesk wie ein Kasperltheater, jedenfalls völlig unverständlich wirken. Sagen wir, er könnte sich diesen Zirkus ersparen. Und nach diesem altehrwürdigen Ritus sind die Menschen wohl locker die letzten 1000 Jahre zum Tisch des Herrn hinzugetreten …
Und wenn man dann liest, dass als Beispiel in den USA zwei Drittel der (Novus Ordo-)Katholiken gar nicht an die Realpräsenz glauben, dann spricht dieser Befund Bände ...

Majotho

Modernismus: als Paul VI. die Alarmglocke läutete.
Aus diesem Text wird deutlich, dass die Lepra des Modernismus in der Kirche eher auf die Feigheit der gewöhnlichen Katholiken (die von der Gesellschaft verschmutzt wurden, ohne sich dagegen gewehrt zu haben) als auf das Zweite Vatikanische Konzil "an sich" zurückzuführen ist. Für manche mag es unglaublich klingen, aber Paul VI. hatte tatsächlich die Alarmglocke geläutet. Wie Erzbischof Lefebvre zu Recht sagte: "Der Modernismus war bereits in den Köpfen der Priester der fünfziger Jahre präsent", also vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil.
Jean-Pierre Aussant
Hier ist, was Paul VI. 1977 seinem Freund Jean Guitton anvertraute (aus dem Französischen
übersetzt):
"Es gibt im Moment eine sehr große Unruhe in der Welt und in der Kirche, und was in Frage steht, ist der Glaube. Es kommt vor, dass ich mir den obskuren Satz Jesu aus dem Lukas-Evangelium wiederhole: "Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird er noch Glauben auf der Erde finden?" Es …

Es ist sicher nicht falsch zu sagen und darauf hinzuweisen, dass bereits in vielen Köpfen vor dem Konzil modernistisches Gedankengut geherrscht hat. Doch deswegen das Konzil reinzuwaschen zeugt von Unkenntnis der Konzilsdokumente und darüberhinaus wurden doch während des Konzils jene zu Experten ernannt, die zuvor noch unter Modernismusverdacht standen. (Rahner, De Lubac, Congar, …)
Und wenn man Jean Guitton als Zeitzeugen und persönlichen Freund von Paul VI anführt, dann müsste man doch auch dessen Zeugnis anführen, als er versichert hat:
"Ich versichere ihnen, Paul VI hat als getan, um die Messe den Protestanten anzunähern … um ihnen die Rückkehr zur Kirche zu erleichtern." (Radiointerview aus den 90er Jahren)

Majotho

"Glauben Sie, ich würde jemals jemanden um Erlaubnis bitten, meine die Messe meiner Priesterweihe zelebrieren zu dürfen?"
Pater Philippe Laguérie, der erste Generalobere des Instituts vom Guten Hirten, war über Traditionis Custodes nicht überrascht, denn das Personal der Konzilskirche "bleibt grundsätzlich revolutionär." Das sagte er vor Present.fr (19. Januar).
Gleiche Ursachen würden gleiche Wirkungen hervorbringen und ein schlechter Baum könne keine guten Früchte tragen. TC zeige, dass Franziskus "nicht mehr 'an der Peripherie', sondern in einer anderen Galaxie arbeitet."
Laguéries "absolute Ablehnung" des Novus Ordo ist nicht affektiv, sondern "theologisch". Der NO sei “zusammengebraut", "eine prometheische Ambition", "eine romantisch-libertäre Schimäre", "ein Populismus von schlechtem Geschmack" und der Kirche Christi "unwürdig".
In der TC-Krise würden jene, die durch kirchliche Diplomatie überleben, ertrinken: "Nur jene, die leidenschaftlich für die Wahrheit einstehen, werden …

Ich halte es für richtig, Pater Laguerie vorzuwerfen, dass er genau genommen Summorum Pontificum so nicht in Anspruch hätte nehmen können.
Ich halte es für nicht gerechtfertigt, hart über Pater Laguerie wegen seiner ablehnenden Haltung gegenüber der Neuen Messe zu urteilen. Es gibt wohl keinen einzigen Priester, der nur und ausschliesslich den Neuen Ritus liest und der Alten Messe gegenüber ablehnend ist, der sich deswegen erklären muss oder in irgendeiner Form belästigt wird, dem man deswegen Spaltungstendenzen vorwirft, dem man Erklärungen abnötigt, die sicherstellen sollen, dass er auch die Alte Messe akzeptiert und den man zu guter Letzt nötigt, die Alte Messe wenigstens gelegentlich zu lesen, um zu beweisen, dass er kein Spalter ist. (Und schliesslich würde ein solcher ja eine leicht 1000 Jahre rückverfolgbare Messe ablehnen.)
Jemand , der grundsätzlich positiv zur Neuen Messe eingestellt ist, könnte lediglich sagen, dass er diese Meinung nicht teilt, nicht teilen kann. Aber er müsste anerkennen, dass er hier einen Mitbruder vor sich hat, der zweifellos einen katholischen Ritus feiert und seine subjektiven (Gewissens-)gründe, den Neuen Ritus abzulehnen. Und dass ich keinerlei Recht habe zu verlangen, sich für diesen Umstand rechtfertigen zu müssen. Allerdings zwingt TC solche Priester wie Pater Laguerie dazu, genau das zu tun. Man stelle sich vor, die Priester mit dem Novus Ordo müssten alle sich auf diese Weise rechtfertigen.
Die grausame Lieblosigkeit und Bosheit dieses Dokuments TC lässt sich nicht von der Hand weisen.
Es ist also völlig absurd zu behaupten, wegen solcher Priester sei TC erschienen.
Kein Papst hat das Recht, Katholiken einen Jahrhunderte alten gültigen Ritus wegzunehmen, vielleicht ja theoretisch juristisch, aber die Lieblosigkeit eines solchen Aktes würde ihn moralisch zwingen, diesen Akt sofort und unwiderruflich zurückzunehmen.

Majotho

Ein und dieselbe Kirche (Würzburg): 1930. 1970. 2010.
Aber dieselbe Religion?

Hier sagen 3 Bilder mehr als 1000 Worte ...

Majotho

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"
Ein bemerkenswertes Zitat von Kardinal Tarcisio Bertone SDB, dem damaligen Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre:
Schwester Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte
("Sim, està feita, tal como Nossa Senhora a pediu, desde o dia 25 de Março de 1984":
"Ja, es ist so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte": Brief vom 8. November 1989).
Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament.
Zitat Ende.
Diese Textpassage wurde aus folgendem Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre entnommen: www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d…
Unklar ist dabei doch wohl die Formulierung "wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte". Ein Tippfehler eventuell? Ein Übersetzungsfehler der deutschsprachigen Version?
Dies ist ein zusätzlicher Thread zu folgender Diskussion: …

Sehr geehrte Gerti Herzl
"Schwester Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte ("Sim, està feita, tal como Nossa Senhora a pediu, desde o dia 25 de Março de 1984": "Ja, es ist so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte": Brief vom 8. November 1989). Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament."
Ich denke der Tenor dieser Stellungnahme ist klar ausgedrückt.
Und jetzt meine Frage, welchen Sinn macht dann der Kommentar von Benedikt XVI? …
Und welchen versprochenen Frieden haben wir denn jetzt wirklich? …
Nun muss ich es an dieser Stelle stehen lassen, denn ich kann die Echtheit der behaupteten Fakten weder von der einen Seite noch der anderen nachprüfen, es bleibt dem einzelnen überlassen, ein Urteil zu finden, was ihm glaubwürdiger erscheint ...

Majotho

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"
Ein bemerkenswertes Zitat von Kardinal Tarcisio Bertone SDB, dem damaligen Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre:
Schwester Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte
("Sim, està feita, tal como Nossa Senhora a pediu, desde o dia 25 de Março de 1984":
"Ja, es ist so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte": Brief vom 8. November 1989).
Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament.
Zitat Ende.
Diese Textpassage wurde aus folgendem Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre entnommen: www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d…
Unklar ist dabei doch wohl die Formulierung "wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte". Ein Tippfehler eventuell? Ein Übersetzungsfehler der deutschsprachigen Version?
Dies ist ein zusätzlicher Thread zu folgender Diskussion: …

Wenn das, was Kardinal Bertone sagt, wahr ist, (sinngemäss jegliche weitere Diskussion ohne Fundament - Fatima ist beendet) dann ist die Aussage von Papst Benedikt XVI am 13. Mai 2010 in Fatima wohl vollkommen unverständlich, da er sagt: "Wer glaubt, dass die prophetische Mission von Fatima beendet sei, der irrt sich!"
Wenn man wissen will, was die Gottesmutter an Gnaden und Wohltaten gewähren würde und kann, dann muss man ein wenig die Geschichte Portugals nach Fatima betrachten. In einem Hirtenbrief vom 11. Feb 1942 schrieben die Bischöfe Portugals: "Wer vor 25 Jahren die Augen geschlossen hätte und sie jetzt öffnete, würde Portugal nicht Wiedererkennen, so tief und umfangreich war die Umwandlung, die durch diesen bescheidenen und unscheinbaren Faktor verwirklicht wurde, der die Erscheinung der allerseligsten Jungfrau in Fatima war. In der Tat, unsere liebe Frau will Portugal retten." (zit. nach Pater Mura und Pater Huber aus "Fatima - Rom - Moskau". Und Pater Stehlen erzählt in seinen Vorträgen, dass der Kardinalpatriarch von Lissabon Card. Cerejeira sich sinngemäss folgendermassen geäussert hat: "Es ist schwierig, in Portugal irgendwo hinzugehen und auch nur eine Handvoll Gegner der Kirche zu finden, so tiefgreifend hat sich das Land verändert!"
Das Land wurde nicht nur vom spanischen Bürgerkrieg bewahrt, sondern auch vom 2. Weltkrieg vollkommen verschont. Und mit Präsident Salazar erhielt das Volk für 40 Jahre einen tiefgläubigen Präsidenten, der das in einer tiefen Finanzkrise steckende Land religiös, politisch und wirtschaftlich zum Erblühen brachte.

Majotho
01:14

Papst Pius XII - Weihnachten 1942
Weihnachten 1942 im Petersdom Quelle: www.youtube.com/watch Dazu eine Meldung ebenfalls vom Dezember 1942 aus der Fatima-Chronik von Pater Hermann Netter SVD:
8.12.1942 Offizielle und feierliche Weihe des Menschengeschlechtes an das Unbefleckte Herz Mariens durch Pius XII. in St. Peter.

Sehr geehrte Gerti Herzl
Die feierliche Weihe an das Unbefleckte Herz Martens hat Papst Pius XII am 31. Oktober 1942 das erste Mal durchgeführt, im Rahmen einer 23 minütigen Radiobotschaft an die portugiesische Nation. Diese Weihe wiederholte Pius XII im Beisein von 40 Kardinälen, zahlreichen Bischöfen, dem Klerus von Rom und zahlreichen Pilgern am 8. Dezember 1942. Die Folge davon war, dass das Naziregime von diesem Augenblick praktisch nur noch Niederlagen erlitt und auffallend häufig an Marienfesten (Kapitulation in Stalingrad 2. Feb. 1943)
Entommen habe ich dies aus dem sehr lesenswerten und durchaus spannenden Buch von Pater Mura und Pater Huber "Fatima Rom Moskau" erschienen im Sarto Verlag;
Die Autoren beschreiben die verschiedenen Weihen, die die Päpste bis einschliesslich Johannes Paul II vorgenommen haben und welche Gnaden der Himmel der Welt dafür geschenkt hat, betonen aber auch, dass die Weihe Russlands bisher von keinem Papst in der von Maria gewünschten Form erfolgt ist und die Bekehrung Russlands zur einen hl. katholischen und apostolischen Kirche noch aussteht. (auch der von Maria verheissene Friede ist - wie doch gut erkennbar - noch nicht eingetreten)
Den Wortlaut der Weihe findet man auch auf Fatima.ch (unter dem Stichwort Pius XII)
Majotho

Majotho
03:17

Gloria Global am 27. September 2018
Vieles gehört dringend fair-ändert
Nächsten Sonntag findet zum zweiten Mal der Bregenzer „Marsch fürs Leaba“ statt. Er steht unter dem Motto „fairändern“ und fordert, endlich die Begleitmaßnahmen gegen die Abtreibung in Oesterreich einzuführen, nämlich: eine Bedenkzeit zwischen Arzttermin und Abtreibung, Beratung über Alternativen zur Abtreibung, Information über psychische Folgen der Abtreibung, Motivforschung und Hilfen für Mütter, die ihre Kinder nicht töten sondern gebären. Der Marsch beginnt um 14:30 am Hafen, zieht durch die Bregenzer Innenstadt und endet mit einer Kundgebung am Hafen.
Erzdiözese Wien fordert „moralische“ Anerkennung der Homosexualität
Anfang Mai propagierte der pro-homosexuelle Freiburger Moraltheologe Eberhard Schockenhoff bei den theologischen Kursen der Erzdiözese Wien die homosexuelle Pseudoehe. Der Vortrag ist online abrufbar. Die Ankündigung für die Veranstaltung forderte, dass - Zitat: „die Realität gleichgeschlechtlicher …

@Tradition und Kontinuität Dass es in anderen Religionen auch Gutes, Wahres gibt, ist völlig klar. Kein System könnte am Leben erhalten bleiben, in dem es nur Schlechtes und Lüge gibt.
Und beim Satz "Extra ecclesiam nulla salus" muss man unbedingt die subjektive und die objektive Ebene unterscheiden:
Auf der subjektiven Ebene ist es so, dass der einzelne Mensch durchaus in einem unüberwindlichen Irrtum stecken kann, er also schuldlos nicht der wahren Kirche, der katholischen Kirche angehört. Dieser gehört zwar nicht dem (sichtbaren) Leib der Kirche an, aber der Seele der Kirche. Diese Seele wäre aber bereit zu konvertieren, wenn sie …..
In diesen Intimbereich der Gnade zwischen Gott und der Seele kann der Mensch niemals eindringen und vielleicht (und hoffentlich) ist es so, dass viele Menschen an diesem unüberwindlichen Irrtum gelitten haben und den Weg zu Gott und unserem Heiland gefunden haben. (Diese subjektive Ebene ist keine Errungenschaft vom 2. Vat., das war schon vorher - klar formulierte Lehre der Kirche.)
Auf der objektiven Ebene ist die Frage, ob man kraft bzw. dank einer falschen Religion gerettet werden kann. Wenn sie behaupten wollen, dass man auch dank und kraft der Orthodoxie gerettet wird, dann ist das Papsttum nicht unbedingt nötig und ein von den Päpsten verkündetes Dogma eben doch nicht für alle Menschen verbindliches Glaubensgut. Denn kraft des orthodoxen Glaubens kann ich das ablehnen. Hat der hl. Geist nun durch den Mund des Papstes verkündet .. oder nicht … oder nur für einen Teil der Christenheit? … Hatte Christus, als er zu Petrus sagte, du bist Petrus der Fels und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen, nur einen begrenzten Teil der Christenheit vor Augen - während der andere Teil völlig korrekt das ablehnen kann, darf?!
Und wenn ich mich dank und kraft der Zugehörigkeit zum Protestantismus retten kann, dann brauche ich die hl. Messe und die Sakramente wie die Beichte nicht. Es braucht nicht einmal die guten Werke - der Glaube genügt. Dann dürfen die Katholiken den Heiland im Altarssakrament anbeten und die anderen dies als Götzendienst betrachten …
Man muss dem 2. Vatikan vorwerfen, dass es hier den Anschein erweckt, als ob die anderen Religionen legitime Heilswege wären. Nach dem Motto 50% oder 70% Wahrheit genügten ja auch, sprich das viele Gute und Wahre, was sich darin findet (Lumen Gentium und Nostra Aetate)
Nur so ist Assisi möglich geworden ...

Majotho

Piusbrüder: Ächtung der Todesstrafe ist Traditionsbruch
Papst Franziskus hat die Todesstrafe für unzulässig erklärt und dafür sogar den Katechismus geändert. Für die Piusbruderschaft ein "dreistes" Vorgehen. Sie fragen: Was kommt als nächstes?
Traditionalisten | Econe - 28.08.2018
Die traditionalistische Piusbruderschaft hat die Ächtung der Todesstrafe durch Papst Franziskus kritisiert. In einem auf der Internetseite der Vereinigung veröffentlichten Schreiben heißt es, dieser Schritt sei ein weiterer "Traditionsbruch" im Pontifikat von Franziskus.
Der Papst hatte am 2. August den katholischen Katechismus dahingehend geändert, dass die Todesstrafe "unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt". Die Kirche setze sich daher "mit Entschiedenheit" für die Abschaffung der Todesstrafe in der ganzen Welt ein. In der bislang gültigen Fassung hieß es, die Kirche schließe die Todesstrafe unter bestimmten Bedingungen nicht aus, wenn dies der einzige Weg wäre, …

katholisch.de

Ich denke, dass der Artikel auf Scholastiker.blogspot hier Klarheit verschaffen hilft - vor allem für die strikten Gegner der Todesstrafe. Man kann - aus Gründen der Klugheit - nämlich durchaus gegen die Anwendung der Todesstrafe sein, aber nicht die prinzipielle lehrmässige Ablehnung der Todesstrafe behaupten, ohne damit die ganze Vergangenheit der Kirche bis zu Benedikt XVI anzuklagen … Genau das aber geschieht momentan durch Papst Franziskus ...
scholastiker.blogspot.com/…/papst-franzisku…