"Washington did not destroy the Venezuelan state because it needed more oil; it did so because it is preparing for a possible war with China. ... The theory of “oil imperialism” does not stand up to a simple review of the facts. The United States is no longer the energy-hungry giant it was in the late 20th century. Texas alone now accounts for around 43 percent of total US crude oil production. ... Over the past two decades, while Washington was bogged down in the Middle East, the People's Republic of China has quietly and systematically built up political influence in the Western Hemisphere. ... In 2024, trade between China and the Community of Latin American and Caribbean States (CELAC) reached a volume of US$551 billion (£400 billion). It is particularly noteworthy that since 2005, Venezuela has accounted for around 44 percent of total Chinese development financing in the region. ... This strategic unrest is inextricably linked to the future of Taiwan. American military planners know that a conflict in the South China Sea would not remain confined to the region. ... A hostile Venezuela, equipped with Chinese anti-access/area denial (A2/AD) systems, could put pressure on the US Gulf Coast and effectively block the deployment of American power before a single aircraft carrier battle group even leaves port. ... Beijing's patient and costly build-up of influence has been destroyed overnight. ... The United States has decided that if it has to confront the dragon in the Pacific, it does not want it breathing down its neck in the Caribbean as well."
Die Behauptung, die USA seien auf dieses Öl nicht angewiesen, ist realitätsfern. Die Vereinigten Staaten verfügen über schätzungsweise 35 Milliarden Barrel Schweröl, dessen Förderung technisch aufwendig ist. Bei einem jährlichen Verbrauch von rund 7,3 Milliarden Barrel wäre dieser gesamte Bestand rechnerisch bereits nach etwa fünf Jahren aufgebraucht. Im Vergleich dazu besitzt Venezuela mit ungefähr 300 Milliarden Barrel ein um ein Vielfaches größeres Ölreservoir.
„Washington hat den venezolanischen Staat nicht deshalb zerschlagen, weil es mehr Öl benötigt; es tat dies, weil es sich auf einen möglichen Krieg mit China vorbereitet. … Die These vom „Öl-Imperialismus“ hält einer einfachen Überprüfung der Fakten nicht stand. Die Vereinigten Staaten sind längst nicht mehr der energiehungrige Riese des späten 20. Jahrhunderts. Allein Texas liefert heute rund 43 Prozent der gesamten US-Rohölproduktion. … In den vergangenen zwei Jahrzehnten, während Washington im Sumpf des Nahen Ostens gebunden war, hat die Volksrepublik China im westlichen Hemisphärenraum still und systematisch politischen Einfluss aufgebaut. … Im Jahr 2024 erreichte der Handel zwischen China und der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) ein Volumen von 551 Milliarden US-Dollar (400 Milliarden Pfund). Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Venezuela seit 2005 rund 44 Prozent der gesamten chinesischen Entwicklungsfinanzierung in der Region auf sich vereinte. … Diese strategische Unruhe ist untrennbar mit der Zukunft Taiwans verbunden. Amerikanische Militärplaner wissen, dass ein Konflikt im Südchinesischen Meer nicht regional begrenzt bleiben würde. … Ein feindlich gesinntes Venezuela, ausgestattet mit chinesischen Anti-Access/Area-Denial-Systemen (A2/AD), könnte die US-Golfküste unter Druck setzen und die amerikanische Machtentfaltung wirksam blockieren, noch bevor auch nur eine einzige Flugzeugträgerkampfgruppe den Hafen verlässt. … Pekings geduldiger und kostspieliger Aufbau von Einfluss ist über Nacht zunichtegemacht worden. … Die Vereinigten Staaten haben entschieden, dass sie – wenn sie dem Drachen im Pazifik entgegentreten müssen – ihn nicht auch noch im Karibischen Raum im Nacken haben wollen.“
dabei produzieren amer. firmen sehr viel in schina so viele dinge kommen inzwischen von dort- weil sie dort billige arbeitskräfte ( benutzen) haben (sie beissen die hand die sie füttert, bzw haben es vor zu tun)