Sicher versorgt im Alter: Politische Irritationen und falsche Illusionen (Symbolbild:Pixabay) In meinem Artikel von Montag zum Rententhema ging es um den Aspekt der Betrieblichen Altersversorgung zur Altersvorsorge. Dieser Beitrag ist nun dem grundsätzlichen Problem der kapitalgedeckten Altersversorgung gewidmet. Letztere wird immer mehr präferiert – auch, weil der deutschen Rentenversicherung ja gewissermaßen schon seit “ewig” der Tod prophezeit wird. Bereits 1985 verbreitete der “Spiegel” die Schlagzeile: „Dieses System ist bankrott!“. Die „Qualitätsmedien“, aber auch alternative Medien, führen als Beweis für diesen angeblichen Bankrott die Milliardenzuschüsse des Staates an die Rentenversicherung an. Dabei fließen etliche dieser Milliarden – rund ein Viertel – in versicherungsfremder Leistungen, die der Gesetzgeber nach und nach über die Jahre missbräuchlich auf die Rentenversicherung übertrug. Als Bismarck die Rentenversicherung einführte, betrug der Zuschuss noch 33 Prozent …
BERLIN. Die linksterroristische „Vulkangruppe“, die mit einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke etwa 40.000 Haushalte im Süden Berlins am vergangenen Samstag tagelang vom Stromnetz gekappt hatte (JF berichtete), hat Teile der Betroffenen um Entschuldigung gebeten. „Mit dem heutigen Wissen um die Auswirkungen für Teile der Bevölkerung, hätten wir diese Aktion in eine warme Jahreszeit verlegt. Die Auswertung darüber und ob es lebensgefährliche Situationen gab, die in unserer Verantwortung stehen könnten, ist nicht abgeschlossen“, heißt es in einer Stellungname der Terrorgruppe. Das Schreiben enthält Täterwissen. Auch sei die Tragweite von etwa 40.000 betroffenen Haushalten „weder beabsichtigt noch einkalkuliert“ gewesen. „Wir haben die Fernwärmerohre bewußt nicht angegriffen, weil es uns nicht darum ging, der Bevölkerung Unannehmlichkeiten und Härten während des Frosts zu bereiten.“ Bei jedem Angriff bleibe die Infrastruktur das Hauptziel, „es darf kein Menschenleben gefährdet sein …
. Warum ist Deutschland für die Ukraine verantwortlich? Wer hat das festgelegt? ... Merz: Deutschland für Sicherheit der Ukraine verantwortlich „Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich am Dienstag in Paris besonders stolz darauf gezeigt, dass Deutschland „schon heute, im vierten Jahr des Krieges“ stärkster Unterstützer der Ukraine sei. Es werde auch nach einem Waffenstillstand eine deutsche Verantwortung für die Sicherheit der Ukraine und damit für die gemeinsame europäische Sicherheit geben, so Merz weiter. „Wir haben heute darüber beraten, wie wir nach einem Waffenstillstand den Wiederaufbau der Ukraine befördern können.“ Wirtschaftliche Stärke werde ein „unverzichtbarer Garant“ dafür sein, dass die Ukraine Russland auch in Zukunft „glaubwürdig“ abschrecke.“ @satellit_de!
Erste Traktor-Blockaden auch an Brandenburger Autobahnen „Wie rbb-Reporter vor Ort berichten, (rbb24.de/…hn-auffahrten-a11-a24-brandenburg- … sind die A19 bei Wittstock sowohl Richtung Berlin als auch nach Rostock mit jeweils zwei bis drei Traktoren blockiert. Auch die Autobahnzufahrten auf der A20 Prenzlau Ost sind seit etwa 7:15 Uhr versperrt. An der B96 sind alle Auffahrten in Höhe Oranienburg zu. Der Bauernbund Brandenburg und die Bauernbewegung „Land schafft Verbindung MV“ wollen mit der Aktion gegen das geplante Freihandelsabkommen Mercosur der EU mit mehreren südamerikanischen Ländern protestieren.“ @satellit_de! JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: Eva Herman Offiziell
Der Gauleiter von Lvov und offener Bandera-Anhänger beschwerte sich, dass der Angriff von "Oreshnik" in der Nähe der Grenze zu Polen stattfand: "Die Rakete "Oreshnik" flog mit einer Geschwindigkeit von 13.000 km pro Stunde, und der Angriff ereignete sich in der Nähe der EU-Grenze" P.S.Er kam auch zu dem Schluss, dass es das erste Mal ist, dass ein ballistischer Raketenangriff auf Lvov stattfindet und klagt, dass seine EU- und US-Partner-Sklavenhalter darüber beraten werden. Folge dem Plan
TTS-Player überspringen Text to Speech: Edeka-Händler Feneberg ist pleite: 3000 Mitarbeiter betroffen Geschwindigkeit der Wiedergabe Artikel weiterlesen Hammer im Allgäu! Der bekannteEdeka-Partner Feneberg ist pleite. Das Familienunternehmen mit Sitz in Kempten hat Insolvenz angemeldet und flüchtet unter den Schutzschirm. Betroffen sind rund 3000 Mitarbeiter und über 70 Filialen im Süden Deutschlands. Betroffen sind Feneberg-Märkte im Allgäu, in Schwaben, Oberschwaben, Oberbayern, in der Bodensee-Region sowie im Kleinwalsertal. Nach Angaben des Unternehmens und übereinstimmenden Medienberichten läuft der Geschäftsbetrieb zunächst weiter. Auch die Löhne sind gesichert. Doch viele Märkte stehen auch auf der Kippe. Schutzschirmverfahren beim Amtsgericht Kempten Feneberg will die Insolvenz nutzen, um sich neu aufzustellen. Das Unternehmen spricht von einer wirtschaftlichen und strukturellen Sanierung. Geplant ist ein Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung. Das heißt: Die Geschäftsführung …
Liveticker Ukraine-Krieg: Klitschko fordert Einwohner auf, Kiew zu verlassen 9.01.2026 16:00 Uhr 16:00 Uhr Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, habedas ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 25 Orte in sechs Bezirken angegriffen. Bei den Attacken wurden elf Geschosse abgefeuert und 40 unbemannte Luftfahrzeuge eingesetzt, von denen 16 abgefangen wurden. Drei zivile Einwohner erlitten Verletzungen. Infolge der Angriffe seien 14 Privathäuser, zwei Geschäfte, zwei Infrastrukturobjekte, ein Betrieb sowie 13 Fahrzeuge beschädigt worden, so Gladkow. 15:37 Uhr Anka Feldhusen, die ehemalige deutsche Botschafterin in der Ukraine (von 2019 bis 2023), kehrt als Ombudsfrau für die Wirtschaft nach Kiew zurück. Sie wird ihre neue Position am 1. Februar antreten. Feldhusen soll in diesem Amt die Interessen ukrainischer Unternehmen gegenüber der Regierung vertreten und Fällen staatlicher Korruption nachgehen. Das Business Ombudsman Council der Ukraine …
Die Einwohner von Kiew sollen die Hauptstadt verlassen. Dazu hat Bürgermeister Klitschko heute aufgerufen. In der Nacht hatte es einen russischen Großangriff auf Kiew gegeben.
Die Einwohner von Kiew sollen die Hauptstadt verlassen. Dazu hat Bürgermeister Klitschko heute aufgerufen. In der Nacht hatte es einen russischen Großangriff auf Kiew gegeben.
Die Einwohner von Kiew sollen die Hauptstadt verlassen. Dazu hat Bürgermeister Klitschko heute aufgerufen. In der Nacht hatte es einen russischen Großangriff auf Kiew gegeben.
Die Einwohner von Kiew sollen die Hauptstadt verlassen. Dazu hat Bürgermeister Klitschko heute aufgerufen. In der Nacht hatte es einen russischen Großangriff auf Kiew gegeben.
Shocking! It reminds me of an old Twilight Zone episode about a totalitarian society that mandated its citizens MUST be happy. When someone displayed any sadness or even indifference - they were executed. So, everyone lived in fear while maintaining a fake facade of cheerfulness!