Wie können wir die Ahauser St.-Josef-Kirche langfristig als Kir- chenraum erhalten und ihr zugleich ein Alleinstellungsmerkmal geben? Auf diese Frage haben Pfarreirat und Kirchenvorstand eine Antwort gefunden: mit Stühlen statt Bänken! Die Idee ei- ner flexiblen Bestuhlung möchte Pfarrer Stefan Jürgens gerne im Rahmen des Kirchencafés nach der Wort-Gottes-Feier um 9:30 Uhr vorstellen und darüber ins Gespräch kommen, und zwar am Sonntag, dem 31. Mai. Nach dem Verkauf des Karl-Leisner-Hauses Ende dieses Jah- res wird unserer Pfarrgemeinde ein großer Saal fehlen. Mit 200 Stühlen in der St.-Josef-Kirche wäre ein multifunktioneller Saal für Gemeinde, Katechese, Chorproben und größere Got- tesdienste vorhanden. Zugleich könnte man alternativ etwa 80 dieser Stühle in Form einer Ellipse aufstellen – mit Altar und Ambo an den jeweiligen Schnittpunkten. Diese Aufstellung würde der frühkirchlichen Form der Liturgie entsprechen, bei der es keine „Altarbühne“ und keine Hierarchie, sondern eine …Mehr
Kardinal Tucho Fernández wiederholte am 6. Mai gegenüber VaticanNews.va, dass der deutsche "Segnungsleitfaden" für Homosexuelle und andere Paare in Todsünde nicht vom Vatikan gebilligt wurde. Der pro-homosexuelle Kardinal ist ein Softporno-Autor und Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre. Er erklärte, dass ein Brief, den er im November 2024 zu einem früheren Entwurf der Segnungsrichtlinien der deutschen Bischöfe geschickt hat, auch für die endgültige Version, die im April 2025 verabschiedet wurde, uneingeschränkt gilt. Das betreffende Dokument der deutschen Bischöfe trägt den Titel Segen gibt der Liebe Kraft. Sie haben fälschlicherweise behauptet, der Vatikan unterstütze ihre Leitlinien. Die Freigabe des Briefes durch den Vatikan im November 2024 erfolgte "im Einvernehmen mit Papst Leo XIV". "Dieser Brief ist die einzige und endgültige Antwort", sagte Tucho dem Trierer Bischof Stephan Ackermann, dem Vorsitzenden der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe, bei einem …Mehr
Am 2. Mai spendete der Apostolische Nuntius in Polen, Antonio Filipazzi, 50 jungen Menschen, die dem Institut vom Guten Hirten in Polen nahe stehen, das Sakrament der Firmung im römischen Ritus. Die Zeremonie fand in der ehemaligen Kamaldulenserkirche in Bielany, Warschau, statt. Anschließend wurde eine Messe gefeiert, bei der der Nuntius vom Thron aus assistierte. Das Institut des Guten Hirten ist seit 10 Jahren in der Erzdiözese Warschau tätig. Erzbischof Filipazzi ist ein päpstlicher Loyalist. Er lobte Papst Franziskus im Jahr 2025 als "unermüdlichen Hirten der Weltkirche", der "seine ganze Energie der Kirche und der ganzen Menschheit" widme. AI-Übersetzung
Bei den Benediktinern koexistieren der römische Ritus und der Novus Ordo sehr friedlich nebeneinander, sagte Abtprimas Jeremias Schröder, ein deutscher Benediktiner, in einem Interview mit KNA am 30. April. Im gesamten Orden gibt es etwa zehn Abteien, die den alten Ritus zelebrieren, hauptsächlich in Frankreich. Die meisten gehören zur Kongregation von Solesmes. Die Abtei Fontgombault war die erste einer Gruppe von Klöstern, die nach dem alten Ritus zelebrieren, und sie sind vollständig in die Kongregation von Solesmes integriert. Die meisten Klöster in dieser Kongregation verwenden den Novus Ordo. Hinzu kommen die Abtei Le Barroux und ihre Tochterklöster, die sich ursprünglich an der lefebvristischen Bewegung orientiert haben. Nach den Bischofsweihen im Jahr 1988 kehrte das Kloster in die volle Gemeinschaft mit Rom zurück und steht nun unter der Autorität von Abt Schröder. Er erwähnte auch die Gemeinschaft in Norcia, Italien (im Bild). Novus Ordo in Fontgombault Abt Schröder fasste …Mehr
Foto: Openverse, B. Tal (Lizenz: CC BY-NC 2.0) Die markanten Sprüche der eigenen Lehrer prägen sich dem Gedächtnis der Schüler besonders ein. Im Rückblick auf die Studienzeit an der Theologischen Fakultät Paderborn erinnere ich mich daher an einen Klassiker aus dem Munde des damaligen Professors Reinhard Marx in den Vorlesungen zur Christlichen Gesellschaftslehre: „Wer den Zeitgeist heiratet, ist morgen Witwer!“ Ein verbaler Volltreffer. Bleibt im Ohr – bleibt im Kopf. Gegenwärtig holen den früheren Dozenten aber einmal mehr seine eigenen Worte wieder ein und halten dem Soziologen den Spiegel vor. So wurde jüngst bekannt, dass Kardinal Marx die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ in seiner Diözese für Paare, die keine sakramentale Ehe eingehen können, einführen will. Die Broschüre des sogenannten Synodalen Weges solle damit „‚Grundlage des seelsorglichen Handelns‘ werden und auch für geschieden wiederverheiratete, gleichgeschlechtliche und queere Paare gelten“. Die Direktive …
Foto: Openverse, B. Tal (Lizenz: CC BY-NC 2.0) Die markanten Sprüche der eigenen Lehrer prägen sich dem Gedächtnis der Schüler besonders ein. Im Rückblick auf die Studienzeit an der Theologischen Fakultät Paderborn erinnere ich mich daher an einen Klassiker aus dem Munde des damaligen Professors Reinhard Marx in den Vorlesungen zur Christlichen Gesellschaftslehre: „Wer den Zeitgeist heiratet, ist morgen Witwer!“ Ein verbaler Volltreffer. Bleibt im Ohr – bleibt im Kopf. Gegenwärtig holen den früheren Dozenten aber einmal mehr seine eigenen Worte wieder ein und halten dem Soziologen den Spiegel vor. So wurde jüngst bekannt, dass Kardinal Marx die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ in seiner Diözese für Paare, die keine sakramentale Ehe eingehen können, einführen will. Die Broschüre des sogenannten Synodalen Weges solle damit „‚Grundlage des seelsorglichen Handelns‘ werden und auch für geschieden wiederverheiratete, gleichgeschlechtliche und queere Paare gelten“. Die Direktive …
Die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ verrät sowohl den Herrn als auch den Menschen. Was soll etwa eine tief verwundete Ehefrau, die nach Ihrem Jawort vor dem Traualtar von ihrem Mann betrogen und verlassen wurde, von einer Synodalkirche halten, die nun dessen Verbindung mit einer neuen Flamme segnet? Die allein gelassene Frau wird nochmals erniedrigt – nun sogar weitaus schlimmer. Der Ehebruch wird faktisch gutgeheißen, denn nichts anderes bedeutet ja eine Benediktion, abgeleitet von benedicere.
Bischof Athanasius Schneider kritisierte die Anweisung von Kardinal Reinhard Marx an Priester, Segnungen für gleichgeschlechtliche Paare vorzunehmen oder zu ermöglichen, als "völlig unverantwortlich". Im Gespräch mit Gloria.tv sagte Schneider am 24. April, dass solche "Segnungen" darauf hinauslaufen, einen Lebensstil öffentlich zu billigen, der der Natur, der Vernunft und den Geboten Gottes widerspricht: "Daraus fast eine Verpflichtung zu machen, ist Hohn und Blasphemie", sagte er und fügte hinzu: "Es ist eine schwere Sünde für einen Kardinal, so etwas zu fördern." Auf die Frage nach der Teilnahme des kalifornischen Bischofs Joseph Brennan an einer anglikanischen Bischofsweihe am 18. April bezeichnete Bischof Schneider dies als ein kirchliches Verbrechen, da Monsignore Brennan an der Simulation einer ungültigen Weihe teilgenommen habe. Monsignore Schneider wies auf eine Doppelmoral innerhalb der Kirche hin: "Ein Bischof, der an einer schismatischen, ketzerischen und ungültigen so …Mehr
Bischof Athanasius Schneider über die Homosexuellen-Segnungen im Erzbistum München, einen katholischen Bischof bei der anglikansichen "Bischofsweihe" und die Frauen am Altar.
Am Sonntag traf Kardinal Konrad Krajewski aus Łódź, Polen, außerhalb der Liturgie mit den Gläubigen des römischen Ritus in der Allerheiligenkapelle in Łódź zusammen. Kardinal Krajewski sagte, er freue sich, dass die Katholiken an drei Orten in der Erzdiözese Łódź die Messe im römischen Ritus besuchen können. Er fügte hinzu, dass zehn Priester für diesen pastoralen Dienst der lateinischen Messe unter der Verantwortung von Pfarrer Paweł Markowski abgestellt wurden. Kardinal Krajewski diente von 2013 bis 2026 als päpstlicher Almoner. Am 12. März 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum Erzbischof von Łódź. Der Kardinal war bekannt für seinen Aktivismus zugunsten transvestitischer Prostituierter. Er organisierte mehrere Mittagessen für die "Armen" mit Papst Franziskus, zu denen er Dutzende von Transvestiten einlud. AI-Übersetzung
Foto: Pxhere (Lizenz: CC0 1.0) Der Gedanke an die Ewigkeit ist aus dem Horizont vieler Menschen geschwunden. Man ist dermaßen vom Irdischen geblendet, dass man die Unendlichkeit aus dem Blick verloren hat. Die unsterbliche Seele ist weitestgehend vergessen. Dies ist auch das Resultat einer oftmals verfehlten Verkündigung, die kaum noch von den sogenannten Letzten Dingen spricht, nämlich Gericht, Himmel, Hölle und Fegefeuer. So sagte Papst Johannes Paul II. einmal: „Der Mensch hat sich in gewissem Maße verirrt; die Prediger, die Katecheten, die Erzieher haben sich verirrt und auch den Mut verloren, ‚mit der Hölle zu drohen‘. Und vielleicht haben selbst die, die ihnen zuhören, keine Angst mehr davor.“[1] Dabei ist das Zeugnis der Heiligen Schrift eindeutig. Christus, unser Erlöser, hat mit großem Nachdruck zur Umkehr aufgerufen und vor den unheilvollen Folgen der Sünde gewarnt: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und …
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hat auf econe.fsspx.org den Zeitplan für die Bischofsweihe am 1. Juli veröffentlicht. Es ist noch unklar, wie viele Bischöfe geweiht werden und wer sie sind. Programm Mittwoch, 1. Juli: 9:00 AM - Messe zur Bischofsweihe 2:00 PM - Mahlzeit 5:00 PM - Vesper des Kostbaren Blutes, gefolgt von der Segnung des Allerheiligsten Sakraments Donnerstag, 2. Juli: 9:00 AM - Messe, zelebriert von einem der neuen Bischöfe Verpflegung Am Mittwoch, dem 1. Juli, werden nach der Zeremonie Essensstände zur Verfügung stehen, die alles anbieten, was für die Verpflegung vor Ort benötigt wird. Weitere Einzelheiten werden auf einer Website zu den Bischofsweihen veröffentlicht. Zelten verboten Es ist nicht möglich, in der Nähe des Priesterseminars zu zelten. AI-Übersetzung
Bild: Openverse, Cornelia Kopp, „free fall“ (Lizenz: CC BY 2.0) Trotz der weltweiten Empörung über die Schändung des Paderborner Domes ereignete sich jüngst schon wieder ein Missbrauch eines Gotteshauses im Erzbistum. In der katholischen Herz-Jesu-Pfarrei zu Herne inszenierte man eine ökumenische Harry-Potter-Liturgie. Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“. Als Ziel wurde formuliert, den Ort „ähnlich aussehen zu lassen wie in den Schloss-Szenen in den Filmen“, angebrachte Deko und „schwebende Kerzen“ inklusive. Hinzu kamen umgestellte Kirchenbänke und hereingebrachte Tische: „Wir sitzen dann in Gruppen zusammen, wie es die vier verschiedenen Häuser in Hogwarts gibt.“ Das in Aussicht gestellte Panorama reichte von „besonderer Musik“ mit Harry-Potter-Melodien bei „zur Szenerie passendem Licht“ bis hin zu „Special Effects“ und „Walking …
Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“.
Drei Videozitate: Die Christmette in St. Marien, Bistum Münster, wurde ökumenisch gefeiert. Die evangelischen Christen waren herzlich zur Interkommunion eingeladen.
Im Kölner Dom wird oft vor Austeilung der Hl. Kommunion vom Ambo aus der folgende Hinweis gegeben: Hinweis zur nun folgenden Heiligen Kommunion Vielleicht gibt es einige unter Ihnen, die nicht zur heiligen Kommunion gehen wollen oder können, weil sie schon lange keinen Kontakt mehr zur Kirche hatten oder nicht katholisch sind oder den Glauben an die Gegenwart des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein nicht teilen können oder in irgendeiner Weise nicht vorbereitet sind. Wir laden Sie aber herzlich ein, dennoch nach vorne zu kommen und sich segnen zu lassen. Zeigen Sie dies bitte an, indem Sie die rechte Hand auf die linke Schulter legen. Guidelines for the Holy Communion Perhaps there are some of you who do not want to or cannot go to the Holy Communion because you have not been in contact with the Church for a long time, are not Catholic, you cannot share the faith in the presence of the Lord in the forms of bread and wine or are not prepared in some way. We invite you to come forward …Mehr
u.a. Zelebrant: Nach Einzug keine Kniebeuge, keine Verehrung des Altares - Kein Schuldbekenntnis - Evangelium von 3 Personen vorgetragen: Pfarrer Stefan Jürgens, Ehrenamtliche Begräbnisleiterin Frau Beate Wittenbrink und Evangelischer Pfarrer Olaf Goos - Predigt: Evangelischer Pfarrer Olaf Goos - Hochgebet ohne Nennung des Papstes Leo und der Bischöfe - Geheimnis des Glaubens: Frau Beate Wittenbrink - Kein Embolismus - Kommunion in beiderlei Gestalten für alle Anwesenden - Kommunion und Segen: Evangelischer Pfarrer Olaf Goos empfängt und teilt auch die Kommunion aus und segnet am Ende - Entlassungsruf: Frau Beate Wittenbrink - youtube.com/watch?v=8y6JGXeICzU -
CC BY-NC 2.0) An diesem bedeutsamen Fest, das auf das historische Datum eines großen Sieges der Christenheit zurückgeht, der mit dem heiligen Rosenkranz erkämpft wurde[1], rufen wir von ganzem Herzen dazu auf, die Kette der Rettung zu ergreifen! Angesichts der überaus dunklen Wolken am Horizont der Gegenwart sei auf den In dieser geschichtlichen Entscheidungsstunde für die Kirche und die ganze Menschheit kommt diesem Gebet eine immense Bedeutung zu. Die Gottesmutter Maria ist daher in Fatima, wo sie den Triumph ihres Unbefleckten Herzens angekündigt hat, als Königin des heiligen Rosenkranzes erschienen. Dort gab sie durch die Hirtenkinder zu verstehen, „dass So betonte Schwester Lucia: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine Dies ist dringend notwendig, denn die Welt steht am Rande des Abgrundes. Der Rosenkranz muss fortwährend in unseren Händen bleiben – an jedem Tag! Niemand kann sich selbst aus der Verantwortung nehmen …
Gegen das skandalöse Sakrileg 25. Mai 2025Communio veritatisErklärungen Mit aller Entschiedenheit protestieren wir gegen den abscheulichen Missbrauch, der sich am 15. Mai 2025 im Hohen Dom zu Paderborn ereignet hat.[1] In Anwesenheit der Bistumsleitung (hier) und vor vollem Publikum (hier) wurde das Gotteshaus auf schändliche Weise entweiht. Der sakrale Raum der Kathedrale wurde zur Kulisse eines heidnischen Spektakels, das eine Verhöhnung des Allerhöchsten und Seiner Kirche war. Vor dem Angesicht des Herrn im Tabernakel, unmittelbar vor dem Altar, auf dem sonst mit der Zelebration der Heiligen Messe das Erlösungsopfer Christi dargebracht wird, erhielt ein Ensemble-Trio sein Podium für eine blasphemische Aufführung. Ein halbnackter Akteur und eine Frau betraten die Bühne zur Sensen-Show (hier) vor Kreuz und Osterkerze – ein schamloser paganer Wirbel an heiliger Stätte (hier). Die dekadente Inszenierung stürzte in ihren desaströsen Tiefpunkt, als ein weiterer Schauspieler mit …Mehr